Pflegende Angehörige gehen im Schnitt später zum Arzt als der Rest der Bevölkerung – und häufiger mit ernsteren Befunden.
Warnsignale
- Schlafstörungen über mehr als vier Wochen
- Gereiztheit gegenüber der pflegebedürftigen Person
- Rückzug aus allen sozialen Kontakten
- Das Gefühl, keinen Fehler mehr machen zu dürfen
Kurzfristig helfen Verhinderungspflege, Tagespflege und die Kur für pflegende Angehörige. Alle drei brauchen Vorlauf – beantragen Sie sie, bevor Sie sie brauchen.
Anna Teichert
Demenz und Angehörigenbegleitung
Anna arbeitet als Gerontofachkraft und leitet Schulungen für pflegende Angehörige. Ihr Fokus liegt auf Kommunikation, Alltagsgestaltung und Entlastung bei Demenz.
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