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Pflegestützpunkte und ihre Grenzen

Wohnortnah, neutral – aber oft mit Wartezeit.

Stand: Juli 2026 · Fachlich geprüft am 31.07.2026

Regionale Anlaufstelle

Pflegestützpunkte beraten zu Pflegeversicherung, sozialen Hilfen, regionalen Diensten, Wohnen und Entlastung. Sie sollen Leistungsträger vernetzen und können bei Anträgen sowie Versorgungsplanung unterstützen.

Was sie nicht garantieren

Ein Stützpunkt bewilligt nicht automatisch Leistungen, ersetzt keine Rechtsvertretung und kann fehlende Pflegeplätze oder Dienste nicht schaffen. Angebot, Trägerschaft und Kapazität unterscheiden sich regional.

Ihren Anspruch auf Beratung können Sie direkt einlösen und eine kostenlose Pflegeberatung buchen – 30 Minuten, per Video oder Telefon.

Bringen Sie konkrete Ziele mit und lassen Sie Zuständigkeit, nächsten Schritt und Termin schriftlich festhalten. Bei Ablehnungsbescheiden ist gegebenenfalls spezialisierte Rechtsberatung nötig.

So finden Sie die passende Stelle

Fragen Sie Ihre Pflegekasse oder Kommune nach Anschrift, Öffnungszeiten und barrierefreiem Zugang. Klären Sie, ob Hausbesuche, Videotermine oder mehrsprachige Beratung angeboten werden. Für einen ersten Termin helfen Pflegebescheid, Gutachten, Kostenübersicht und eine kurze Problemliste. Kann der Stützpunkt selbst nicht helfen, sollte er eine fachlich passende Stelle nennen.

Häufige Fragen

Kostet die Beratung?

Die Pflegeberatung im Rahmen des gesetzlichen Anspruchs ist unentgeltlich.

Kann man dort einen Pflegegrad beantragen?

Die Stelle kann beim Antrag helfen; über den Pflegegrad entscheidet die Pflegekasse.

Gibt es überall Pflegestützpunkte?

Die Strukturen unterscheiden sich nach Bundesland und Kommune. Die Pflegekasse nennt die nächste Stelle.

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Quellen

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Häufige Fragen

Kostet die Beratung?

Die Pflegeberatung im Rahmen des gesetzlichen Anspruchs ist unentgeltlich.

Kann man dort einen Pflegegrad beantragen?

Die Stelle kann beim Antrag helfen; über den Pflegegrad entscheidet die Pflegekasse.

Gibt es überall Pflegestützpunkte?

Die Strukturen unterscheiden sich nach Bundesland und Kommune. Die Pflegekasse nennt die nächste Stelle.

Ihr nächster Schritt

Sie wissen jetzt, was bei „Pflegestützpunkt“ gilt. So kommen Sie konkret weiter:

  1. 1Pflege-Check starten12 Fragen, danach Ihre Ansprüche im Überblick.
  2. 2Kostenlose Beratung buchen30 Minuten mit einer Pflegeberaterin, §7a SGB XI.
  3. 3Pflegegrad beantragenAntrag, Begutachtung und häufige Fehler.

Fragen zu „Pflegestützpunkte und ihre Grenzen“? Wir beraten Sie persönlich.

In einem kostenfreien Gespräch ordnen wir Ihre Situation ein und sagen Ihnen, welcher Schritt jetzt wirklich hilft. Ihr Thema nehmen wir direkt mit in die Vorbereitung.

Kostenfrei und unverbindlich. Wir übergeben nur den Titel dieses Beitrags als Gesprächsanlass – keine Gesundheitsangaben.

Eine KI-Lösung vom DFDK

Lukas KI – entwickelt vom DFDK mit den Lukas Pflegediensten

Lukas KI wurde vom DFDK in Zusammenarbeit mit den Lukas Pflegediensten entwickelt und unterstützt bei allgemeinen Fragen rund um die Pflege.

DFDK – Entwickler von Lukas KI, gemeinsam mit den Lukas Pflegediensten